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Dr. med. Claudius Möckel

Facharzt FMH Urologie

Spezialisierung

  • Prostatakarzinomdiagnostik und Therapie

  • MRI- Ultraschall-Fusionsbiopsie 

  • Diagnostik und konservative Therapie der gutartigen Prostatavergrösserung

  • Allgemeine Urologie

  • Spezialist für Andrologie 

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« Persönliche Medizin kann nur durch einen angenehmen zwischenmenschlichen Umgang und Vertrauen entstehen. Hierbei spielt auch die Zeit, welche für einen Patienten eingeräumt wird, eine grosse Rolle. Unabhängig, ob Sie ambulant oder stationär durch unser Team betreut werden, sind wir für Sie da.
Wir nehmen uns die Zeit, um Ihrer Erkrankung und persönlichen Situation gerecht zu werden. »

Ausbildung

1991 – 1992

Biologiestudium, Universität Karlsruhe

1992 – 1994

Medizinstudium, Semmelweis Universität Budapest, Ungarn

1994 – 1999

Medizinstudium, Universität Essen

1999

Staatsexamen Humanmedizin, Universität Essen

2000 – 2001 

Promotion: Die Wertigkeit der Cavernosometrie und Cavernosographie in der Diagnostik und Therapie der erektilen Dysfunktion

2006

Facharztprüfung für Urologie

Werdegang

2000 – 2001

Assistenzarzt, Allgemeine Chirurgie bei Prof. Dr. med. Leenhoff, Bury St. Etmunds und Prof. Sturzacker, Great Yarmouth, England

2001 – 2006

Assistenzarzt Tätigkeit Urologische Klinik, Katharinenhospital Stuttgard bei Prof. Dr. med. Ferdinand Eisenberger und Prof. Dr. med. Ulrich Humke

2007 – 2010

Oberarzt, Zentrum für Urologie, Klinik Hirslanden Zürich

Seit  2010

Ärztliche Tätigkeit im Zentrum für Urologie Zürich, Klinik Hirslanden Zürich und Belegarzt Klinik Hirslanden Zürich

Mitgliedschaften

Schweizerische Gesellschaft für Urologie SGU

Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)

Schweizerische Gesellschaft für Ultraschall, Sektion Urologie (SGUMB)

Deutsche Gesellschaft für Andrologie (DGA)

Publikationen

01

Benigne Hyperplasie der Prostata


Dr. med. Stephan Bauer, Dr. med. Jean-Luc Fehr, Dr. med. Claudius Möckel
Erschienen in: Verschiedenes
Der Begriff «benigne Prostatahyperplasie» (BPH) wird fälschlicherweise für die obstruktive Blasenentleerungsstörung des Mannes verwendet. Die BPH ist jedoch eine histologische Diagnose. Die Symptome der Speicher- und Entleerungsphasen werden heute international als LUTS («lower urinary tract symptoms») bezeichnet. Die unterschiedliche Ausprägung der Symptome beeinträchtigt in unterschiedlichem Masse die Lebensqualität der Betroffenen und damit den Leidensdruck.

02

Abdominalschmerzen bei Erkranungen des Urogenitaltraktes


Dr. med. Jean-Luc Fehr, Dr. med. Claudius Möckel
Erschienen in: VerschiedenesExperiences with the MRI-Guided Biopsy oft he Prostate Gland as Second Biopsy (Re-Biopsy) EAU Paris

03

Erfahrungen mit der MRI-Gesteuerten Prostatabiopsie in der RE-Biopsie

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